Nizhnij Novgorod möchte von seiner Partnerstadt Essen Erfahrung im Umweltschutz übernehmen

Am 21. Januar 2017 besuchte die Delegation aus Nizhnij Novgorod  die Partnerstadt Essen. Der Anlass war diesmal die feierliche Eröffnung „Grüne Hauptstadt Europa – Essen 2017“.

Diese Zeremonie wurde zu  einem wichtigen politisches Ereignis.  EU-Kommissar für Umwelt Karmenu Vella, Bundesministerin für Umwelt und Naturschutz Barbara Hendricks, Europaminister des Landes NRW Franz-Josef Lersch-Mense sowie Umweltminister Johannes Remmel haben an der feierlichen Eröffnung der Grünen Hauptstadt Europas teilgenommen.

(c) http://www.gorduma.nnov.ru

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In den letzten Jahren wurden viele Projekte für Verbesserung der Luftsauberkeit, für Energieeffizienz, für Optimierung der Müllabfuhr, Renaturalisation des Flusses Emscher, eines der wichtigsten Flüsse im Ruhrgebiet sowie für Biodiversität, Reduzierung der CO2-Emissionen und Planung mehreren Grünanlagen. Alle diese Maßnahmen brachten der Stadt Essen den Titel der Grünen Hauptstadt Europas 2017.

Der Leiter der russischen Delegation, Vorsitzende der Kommission für Umwelt des Stadtrates N. Novgorod Mikhail Kusnetsov erzählt: „Ich habe Essen vor 22 Jahren besucht. Schon damals war es eine der modernsten europäischen Städte. Das, was Essen im Bereich des Umweltschutzes seit dieser Zeit erreicht hat, hat mich positiv überrascht. Früher war Essen unter der Städten mit größter Umweltverschmutzung in Deutschland. Heute kann man von Essen einiges lernen. Wir haben bereits einige Projekte für Naturschutz in Nizhnij Novgorod anvisiert. Besonders muss ich das wichtigste Prinzip der Umweltpolitik in Essen erwähnen: Projekte für Umweltschutz werden vorrangig finanziert.

In Russland ist das Jahr 2017 als Jahr des Umweltschutzes angekündigt.  Der Besuch nach Essen war für die russische Delegation eine gute Gelegenheit, um Ideen und Erfahrungen zu übernehmen.

(c) Essencitysuites.com

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